Wer noch könnte was tun?
Ärzte und Ärztinnen
Ärzte
und Ärztinnen könnten ihre Patienten aktiv auf die gesundheitlichen
Gefahren durch Vitamin D Mangel hinweisen, insbesondere bei
Atemwegserkrankungen wie Influenza oder Covod19.
Das Ausmaß
des allgemeinen Mangels könnten sie der RKI-Studie Rabenberg
entnehmen:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26162848/
Aus
dieser Studie stammen die Daten der nachfolgenden beiden Bilder.
Zunächst im ersten Bild ein Ausschnitt
aus den Daten der Studie für Frauen in Süddeutschland,
aufbereitet in
https://www.vitamindservice.de/Rabenberg,
Hier
wird die Graphik wiedergegeben mit Korrektur eines dortigen
Schreibfehlers bei den Vitamin D Konzentrationen. Bei der
Beschriftung der blauen und grünen Balken muss es 20 ng/ml heißen,
statt 30 und 25 ng/ml. Die Summe in einem Balken ergibt nach der
Korrektur richtig jeweils 100%.
Im Winter und im Frühjahr befinden sich bis zu 40 % der Frauen in einer schweren Mangelsituation (schwarze Balkenanteile unter 12 ng/ml). Diese Frauen sind allein schon dadurch ganz besonders anfällig für Infektionen. Das müsste nicht so sein!!
Nachfolgend
eine Graphik mit den Vitamin D Werten von allen
Teilnehmenden an der Erhebung (7000), mit Ergänzungen der Graphik um
3 senkrechte Linien (12, 20 und 30 ng/ml) und eine zusätzliche Achse
mit den Konzentrationswerten für Vitamin D, umgerechnet von nmol/l
in der Originalgraphik zu ng/ml
In
der Graphik wird das
erschreckende Ausmaß des an sich bekannten und vielfach ignorierten
Mangels deutlich, wobei 30 ng/ml als Mangelgrenze angesehen werden.
Ärzte und Ärztinnen
könnten auch den
Quotienten
NLQ von neutrophilen Leukozyten zu Lymphozyten
als
einen Blutwert-Indikator für einen Vitamin D Mangel nutzen.
→
https://www.vitamindservice.de/NLQ
Es könnten Hinweise gegeben werden
auf weitere wichtige Nahrungsergänzungsmittel,
u.a
hochdosiertes Vitamin C im Infektionsfall, Zink und Selen zur
Vorbeugung:
https://www.vitamindservice.de/mediathek/broschüre-corona-influenza-co
Hinweis: für Ärzte und Ärztinnen, die mit mit der regulierenden Funktion von Vitamin D im Immunsystem nicht vertraut sind, so z.B. bei Influenza, kann ein wissenschaftlicher Review aus 2018 hilfreich sein, der in Auszügen hier wiedergegeben wird.
Welcher Konzentrationsbereich von Vitamin D im Blutserum wäre „normal“. Hierzu hat Dr. Raimund von Helden die folgende Graphik erstellt.
Quelle: www.vitaminDservice.de
Empfohlen werden nach derzeitigem Wissensstand Werte zwischen 50 und 90 ng/ml Vitamin D im Blutserum.
In einem aktuellen Interview von Oktober 2021 erklärt Dr. Raimund von Helden nochmals die wesentlichen Aspekte
https://www.vitamindservice.de/lars-GRENZEN
Gesundheitsämter
Für Menschen, die in Quarantäne geschickt werden
Gesundheitsämter
könnten ein Merkblatt beilegen mit der dringenden Empfehlung, den
Vitamin D Spiegel sofort auf über 30 ng/ml anzuheben,
besser
wäre es 50-90 ng/ml zu empfehlen
→ genauer begründet auf
den übrigen Seiten von http://wir-in-Bali.de.de
mit den Links zu Dr. Raimund von Helden.
Dazu
könnten praktische Hinweise gegeben werden, wie die Gabe von 5 mg
Vitamin D über den eigenen Hausarzt organisiert werden kann.
Dies
gilt für den Fall, dass die betroffenen Menschen nicht schon selbst
ihren Vitamin D Spiegel steuern.
Als
wissenschaftliche Grundlage kann z.B. auf die LING-Studie aus
Großbritannien verwiesen werden.
https://www.vitamindservice.de/LING
und https://www.vitamindservice.de/LING13
Es
könnten Hinweise gegeben werden auf weitere wichtige
Nahrungsergänzungsmittel
https://www.vitamindservice.de/mediathek/broschüre-corona-influenza-co
Und
schließlich könnten Hinweise gegeben werden auf eigene
Behandlungsmöglichkeiten der Infizierten,
→ siehe dazu
genauer - > https://www.vitamindservice.de/CoronaCombi
Gesundheitsministerien
Empfehlung für alle Bürgerinnen und Bürger zur Vorsorge
Förmliche
Übernahme der Empfehlung von Prof. Lauterbach (Oktober.2020), den
eigenen Vitamin D Spiegel zu prüfen und anzupassen.
Besser als
bei Prof. Lauterbach erläutert von Dr. Raimund von Helden →
https://www.vitamindservice.de/Merkel
Empfehlung für Krankenhausärzte und Krankenhausärztinnen
Empfehlung zum Einsatz von Calcifediol im schweren Erkrankungsfall, um den Stoffwechselweg zur Erzeugung der aktiven Hormonform von Vitamin D im Körper abzukürzen und damit die Wirksamkeit der Gabe von Vitamin D maximal zu steigern. Denn auf die aktive Hormonform kommt es an!
Calcifediol, auch Calcidiol oder 25-Hydroxy-Vitamin-D, ist im Körper eine Vorstufe zur aktiven Hormonform von Vitamin D, die sonst erst aus dem üblicherweise zugeführten Cholecalciferol gebildet werden muss, was kostbare Zeit verschlingen würde.
Wissenschaftliche Grundlage ist die Cordoba-Studie, analysiert unter https://www.vitamindservice.de/cordoba und insbesondere https://www.vitamindservice.de/spanische-kapsel
Die Vorschläge wurden zusammengestellt durch Udo Jeske, Bad Liebenwerda, udo@wir-in-bali.de
Stand: November 2021